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Beratungsangebot für mittelständische Unternehmen, Werbeagenturen und Verbände
Der Nutzen einer Community für den Anbieter
Mit einer virtuellen Gemeinschaft können Kunden enger an das eigene Unternehmen oder den Verband gebunden werden. Der Betreiber steht in engem Kontakt zu seiner Zielgruppe. Er kann wichtige Erkenntnisse über ihre Bedürfnisse und die Akzeptanz seiner Produkte oder Dienstleistungen gewinnen. Kunden werden ins Unternehmengeschehen selbst einbezogen.
Die virtuelleGemeinschaft lädt den Benutzer zu wiederholten Besuchen ein. Interaktive Elemente, internes Messaging, Kleinanzeigen, Chats, Foren und personalisierte Seiten lassen den Benutzer agieren und führen zu einer Bindung an die Community und somit auch an das Produkt, die Marke oder aktuelle Shoppingangebote.
Es eröffnen sich Chancen für neue Geschäftsmodelle, wenn genügend Mitglieder in der Community aktiv sind. Werbung interessierter Dritter kann eingestreut werden. Provisionen aus der Vermittlung von Leistungen und Produkten von Dritten sind erzielbar. Auch das Know-how über die Zielgruppe, welches sich durch den Betrieb der Gemeinschaft anhäuft, kann verkauft werden.
Lösungen entwerfen und umsetzen
Wir unterstützen Sie nicht nur beim Entwurf von Community-Lösungen, sondern übernehmen teil- und gesamtverantwortlich deren technische Realisierung und Einführung. Dabei greifen wir zurück auf ein breites Know-how in den Bereichen des Zielgruppen-Marketings, der Geschäftsprozessoptimierung und von Internet-Technologien. Dabei schlagen wir ein mehrstufiges Vorgehen vor. Dies hat nicht nur den Vorteil der klaren Steuerbarkeit des Projektes, vielmehr setzt es Sie auch in die Lage, das Projekt am Ende jeder Stufe auch wieder abbrechen zu können.
1. Stufe: Grobkonzept
Zum Start des Weges zu Ihrer virtuellen Gemeinschaft sollten Sie Ihre eigenen Ziele, den Nutzen, den Sie Ihren Kunden stiften wollen und die Art des Aufbaus festlegen. Dies kann gemeinsam in einem Management-Workshop oder durch eine Strategie-Beratung erfolgen, wobei vor allem folgende Fragen zu klären sind:
- Bedeutung und zukünftige Rolle der Kundenbindung für das eigene Unternehmen
- Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten einer Community
- Darstellung und Beurteilung bereits bestehender Community-Angebote
- Zielgruppendefinition und Marktpositionierung
- Entwicklung des Geschäftsmodells (Nutzen für die eigenen Kunden, Vorteile für das eigene Unternehmen, Einkommensquellen etc.)
- Rolle der virtuellen Community für das Unternehmen
- Definition der zu entwickelnden Lösung (Nutzenangebot, Funktionen)
- Ergänzung oder/und Optimierung des eigenen Internet-Auftritts
Das Ergebnis der ersten Stufe ist ein grobes Konzept Ihrer virtuellen Gemeinschaft, das deren Machbarkeit.aufzeigt, die Möglichkeiten des Aufbaus darstellt und den weiteren Weg klärt. Diese Studie ist Grundlage für den Projektauftrag und schließt mit einem detaillierten Angebot für die weiteren Stufen ab.
Stufe 2: Analyse, Design, Konzept
In dieser Projektphase wird die von Ihnen geplante Gemeinschaft im Detail definiert. Die Studie umfasst eine genaue Zielgruppenanalyse, Klärung der Ziele und Potentiale, ein Nutzenkonzept, die anzubietenden Funktionalitäten, Basisdesign, Systemstruktur, Benutzerführung und Screendesign. Zudem wird in der Projektplanung ein Zeitplan erstellt, sowie die Durchführbarkeit und Wirtschaftlichkeit des Vorhabens geprüft. Am Ende von Stufe 2 wird erneut die Realisierbarkeit der Community überprüft und wenn dies bejaht wird, wird die Freigabe für die Realisierung erteilt.
Stufe 3: Realisierung
Entwicklung des gesamten Auftritts, Implementierung, Integration und Systemtest. Am Ende der Realisierungsphase ist die virtuelle Gemeinschaft betriebsbereit. Der Betrieb der Community wird geplant und die notwendigen Voraussetzungen (Aufbau des Mitarbeiterstammes, Ankauf von Content, Management der Community etc.) für einen erfolgreichen Betrieb der Community werden geschaffen. Auf der Projektseite wird geprüft, ob und wie die in Stufe eins und zwei vorgegebenen Ziele erreicht sind und der Auftraggeber gibt die Community für den Betreib frei.
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